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Η νέα Μάχη της Κρήτης

Η Ευρώπολις υπενθυμίζει ότι η Μάχη της Κρήτης, ήταν πρώτα και πάνω από όλα, η μάχη για την ανθρώπινη αξιοπρέπεια των Κρητικών, των Ελλήνων, των Ευρωπαίων και ολων των Ανθρώπων.Μια από τις σύγχρονες Μάχες της Κρήτης, είναι πρώτα από όλα και πάνω από όλα, η μάχη για το δικαίωμα της Ευρωπαϊκής Νησιωτικής Ευρώπης,να έχει τα ίδια δικαιώματα με την Ηπειρωτική Ευρώπη. Οπως το να φιλοξενεί ένα ΕυρωπαΪκό Οργανισμό, τον ΕΝΙΣΑ, όπως φιλοξενεί τους άλλους 26 η Ηπειρωτική Ευρώπη. Είναι μια μάχη για την αξιοπρέπεια του Ευρωπαίου πολίτη, δηλ. για μια Ευρώπη της συνοχής, της ισόρροπης ανάπτυξης, του αμοιβαίου σεβασμού, του αμοιβαίου συμφέροντος και της αλληλεγγύνης.
 

 

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Frau Angela Merkel: Vergessen und einseitige Solidarität E-mail
25.06.12

Frau Angela Merkel: Vergessen und einseitige Solidarität

von Iraklis GALANAKIS

Das letzte Treffen der vier europäischen Länder Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien in Rom bot die Gelegenheit, die deutsche Kanzlerin daran zu erinnern, dass weder Vergessen noch selektive solidarische Entscheidungen einem geeinten Europa nützen können.

Während der Pressekonferenz nach dem Treffen, pochte Frau Merkel auf die Notwendigkeit, die "ungehorsamen" Länder zu bestrafen und so ein Exempel zu statuieren.
"Wo Solidarität geleistet werden soll, muss auch Kontrolle geleistet werden. Europa hat in der Vergangenheit schon oft einen Stabilitäts- und Wachstumspakt gehabt, aber sich leider nicht daran gehalten."
Zum Glück für die Griechen und die Portugiesen, konnte der italienische Ministerpräsident Mario Monti daran erinnern, welche Länder sich nicht an diesen Pakt gehalten haben.

"Ich lade Sie ein, an das Jahr 2003 zurückzudenken. Deutschland und Frankreich hatten damals mit der [Komplizität und dem Einverständnis] der italienischen Präsidentschaft eine Abweichung von den Euro-Regeln gehabt. Wir haben fast zehn Jahre gebraucht, um wieder die Glaubwürdigkeit aufzubauen, die nicht von den Griechen oder Portugiesen unterminiert war, sondern von den wichtigsten Ländern in Europa."

Der italienische Ministerpräsident wusste, wovon er sprach, da er von 1995 bis 2004 Mitglied der Europäischen Kommission war, zuerst als Kommissar für Binnenmarkt, Dienstleistungen, Steuern und Zollunion und später als Kommissar für Wettbewerb.

Herr Monti benützte dieses Beispiel einer Entgleisung europäischer Staaten und einer Überschreitung der Leitlinien des Stabilitäts- und Wachstumspakt, um zu zeigen, dass es in erster Linie die mächtigsten Länder Europas sind, die die Regeln nicht respektieren.

Persönliche Erfahrung.

Während der Zeit, die Ministerpräsident Mario Monti erwähnte, war ich Verantwortlicher des Pressedientstes der griechischen Botschaft im Grossherzogtum Luxemburg und verfolgte als solcher die Arbeiten der europäischen Räte, die sich in Luxemburg abhielten.

Ich würde also gerne hinzufügen, dass Griechenland, noch mehr als Italien, diesen zwei Länder geholfen hat. Griechenland präsidierte die Europäische Union während des ersten Halbjahrs 2003, vor Italien und nach Dänemark. Da Dänemark die Euro-Gruppe nicht präsidieren konnte war Griechenland Vorsitzender der letzteren während seiner eigenen Präsidentschaft sowie während derjenigen Dänemarks. Der damalige griechische Wirtschaftsminister Nikos Christodoulakis könnte viel zu den Hilfsmassnahmen der griechischen Präsidentschaft für Frankreich und Deutschland erzählen.

Mario Monti ist nicht irgendjemand.


Mario Monti benimmt sich nicht wie ein Ministerpräsident eines Landes, das sich als Kolonie der Mächtigen der Europäischen Union empfindet und vor diesen Mächtigen und vor allem vor der Kanzlerin Merkel knickst, anstelle sich seiner Rechte und des Geistes der Union zu bedienen .

Durch seine Handlung beweist Mario Monti, dass er versucht, sein Land und die Europäische Union zu verteidigen und zu beschützen. Dazu kommt, wie wir bereits erwähnt haben, dass er 10 Jahre lang EU-Kommissar war.
Herr Monti, nach exzellenten Studien in Mailand und Yale unter der Führung des Nobelpreises für Wirtschaftswissenschaften James Tobin, sowie nach einer hervorragenden universitären Karriere, war Rektor und Präsident der Universität Bocconi. Er hat bewiesen, dass er sich für den europäischen Aufbau einzusetzen weiss.

Er ist Mitglied der "Friends of Europe" und erster Präsident des "BRUEGEL", der 2004 gegründet wurde.

Er ist ebenfalls europäischer Präsident der Trilateralen Kommission, die 1973 von David Rockefeller gegründet wurde, und einer der Leader der Bilderberg-Konferenz.

Daneben ist er Berater der multinationalen Unternehmen Goldman Sachs und Coca-Cola.

2012 bezeichnete das Time Magazin ihn als den wichtigsten Mann Europas.

Somit gehört er nicht zu jenen Europäern, die von Angela Merkel Lektionen zu erhalten haben, oder zu jenen die den europäischen Aufbau nur als Mittel sehen, um ihre eigenen nationalen und subjektiven Interessen zu unterstützen.

Glücklicherweise für die Union gibt es solche Menschen und notgedrungen, für den europäischen Aufbau, das Gleichgewicht in Europa und den Weltfrieden, werden sie immer zahlreicher.


 
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